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Konfitüre aus grünen Tomaten – Erinnerungen ans Hinterland von St. Tropez

Sonntag, 29. Oktober 2017

Bei unseren wiederholten Besuchen in St. Tropez und seinem Hinterland sind wir vor vielen Jahren auf ein Glas Konfitüre aus grünen Tomaten gestossen.
Eine prima Beilage zu Käse und Wurstwaren. Aber auch als Brotaufstrich fein.
Die besten Konfitüren fanden wir in der kleinen Fabrik von La Maison des Confitures in Gassin.

In der Schweiz fanden wir nirgends Konfitüre aus grünen Tomaten – oder suchten am falschen Ort?
Nie ergab es sich die letzten Jahre dass in unserem Garten eine genügend grosse Menge an unreifen Tomaten an der Staude verblieben. Dieses Jahr klappte es. Tomaten reifen und entwickeln ihre rote Farbe nur über ca. 15 Grad Umgebungs-Temperatur. Diesen Herbst waren wohl die Bedingungen mit Sonne, Wärme und Standort der Pflanze ideal.
500gr grüne, kleine Tomaten konnten geerntet werden.

Heute Sonntag wollten wir das erste Mal Konfitüre aus grünen, unreifen Tomaten herstellen. Dazu wählte ich ein Rezept von Österreich aus, das ohne Schnickschnack eine Konfitüre versprach wie wir sie aus Südfrankreich kennen .
Vom La Maison des Confitures kennen wir mittlerweile viele verschiedene Aromavarianten: mit Knoblauch, mit Lavendel, mit Ingwer, …..

Sicherheitshalber der Hinweis: Wer sich durchs Studium dieses Blogs ermutigt fühlt grüne Tomatenkonfi zu machen, sei sich bewusst, dass wir keine Verantwortung für die Herstellung und den Verzehr der Konfitüre übernehmen.

Putzen, schneiden und pürieren:

Mischen, kochen und abfüllen:

Wir sind gespannt.

Hinweis: Grüne Tomaten enthalten Solanin [Hinweis bei Wikipedia], das toxisch sein kann. Wie immer und überall; die Menge macht das Gift! [2 Blogs mit einem Hinweis dazu: Hier und Hier]

29.1.2017

Balearen: Keine Ölbohrungen

Donnerstag, 17. September 2015

Keine Ölbohrungen in der Region der Balearen! Weiterhin wachsam sein. 

Artikel in Ibiza HEUTE

IbizaSaysNo – Aktion gegen Ölbohrungen im Golf von Valencia!

Sonntag, 09. Februar 2014

Die spanische Regierung hat 2011 den Auftrag im Golf von Valencia nach Öl/Gas zu bohren der schottischen Firma Cairn Energy übertragen.

Damit wurde der Unmut vieler Bewohner der Balearen, insbesondere derer auf Ibiza und Formentera geweckt. Immerhin UNESCO Weltkulturerbe.

 

Sicher, noch ist die Gesellschaft (mich eingeschlossen)  weit davon entfernt auf fossile Energieträger verzichten zu können. Einzelne Bereiche ausgenommen, wo Wind und Sonne und das Sparen von Energie bereits ihre Spuren hinterlassen haben.

Aber, muss den ausgerechnet im Mittelmeer und hier jetzt im Golf von Valencia,  das Risiko eingegangen werden die Küsten des spanischen Festlandes und der Balearen (Mallorca, Ibiza, Formentera, Menorca) bei einer Havarie a la Golf von Mexiko zu gefährden? Infos von den Balearen .

 

IbizaSaysNo !  Auch als Hashtag auf Twitter.

 

Die Leute haben noch bis am 10.2.2014 Zeit ihren Unmut mit der Unterschrift unter die Petition zu äussern. Ob das Projekt – und weitere – noch gestoppt werden kann?

Diese Eindrücke sagen klar ja!

 

Mit Google Earth schauen, wo im westlichen Mittelmeer überall nach Öl- und Gasvorkommen gesucht werden soll.